WPER Tag 1 – Starke Winde fordern die Teilnehmer

Tierra del Fuego, Patagonien Chile - Um Viertel nach Mittag am Dienstag, den 10. Februar, startete die 8. Version des Wenger Patagonian Expedition Races, das anspruchsvollste Adventure Race der Welt, das dieses Jahr die Insel Tierra del Fuego überquert und sein Ende in Puerto Williams, der Welt südlichsten Stadt haben wird.

Der gestrige erste Abschnitt war geprägt durch starke Winde im chilenischen Patagonien, was zu einer Absage für die geplante Kajaküberfahrt über die Straße von Magellan führte. Die Wetterbedingungen, die Winde von 45 Knoten umfassten, zwangen zu der Annullierung des Abschnittes, welche von den Team unterstützt wurde.

Die 14 Mannschaften wurden per Fähre auf Tierra del Fuego gebracht und vom Direktor von WPER, Stjepan Pavicic nach einer Begrüßung auf die erste richtige Etappe geschickt. Es war ein Trekking Strecke von 16 Kilometern, entlang den Stränden der Insel. Dann mussten die Teilnehmer die ersten 110 Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen. Dabei durchquerten sie die atemberaubende Landschaft von Tierra del Fuego, während sie mit Winden von über 100 Mph zukämpfen hatten.

Nach dem ersten Tag führte die Schweizer Mannschaft das Rennen, gefolgt vom letzt jährigen Sieger, angeführt durch die Britin Nicola MacLeod, von der Mannschaft Helly Hansen-Prunesco. Danach folgen die Mannschaften vom Air Europa - Bimont (Spain), Herbertz (Germany), Untamed New England (Canada) und GearJunkie.com (USA).

Marc Pschebizin vom deutschen Team über dessen Ziele und die Anreise:
„Wir sind in allen athletischen Disziplinen recht stark. Aber gerade in Bezug auf Navigieren haben wir einen kleinen Mangel an Erfahrung. Unser Ziel ist, die Ziellinie zu erreichen. Für uns ist es eine neue Erfahrung, ein Rennen unter solchen Wetterbedingungen abzuschließen. Der Wind ist hier wirklich extrem und es ist hart zu paddeln. Und wegen der Flugzeugprobleme dauerte es mehr als zwei Tage, um hier nach Punta Arenas. Wir hoffen, dass wir uns vor dem Rennen noch ein wenig entspannen können.“

Das Rennen live in Twitter mitverfolgen unter http://twitter.com/PatagonianRace

Die Bilder zum Rennen

Veranstalter Homepage

www.patagonianexpeditionrace.com


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